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Herzlich willkommen in Berlin und bei den

"Belgier in Berlin" !

Bienvenue à Berlin et parmi les
"Belgier in Berlin"!

Welkom in Berlijn en bij de
"Belgier in Berlin"  !

 

 

 

 

"Belgier in Berlin" ist ein Freundeskreis, der im September 1998 gegründet wurde.

Der Club hat sich zum Ziel gesetzt, in Berlin und Umland lebende Belgier - Flamen, Wallonen und deutschsprachige Belgier - zusammenzubringen, die Integration  in ihrem Gastland zu erleichtern und ganz einfach den Belgiern ein Stückchen Heimat anzubieten.

Zur Zeit hat unser Club rund fünfzig Mitglieder. Von Student(inn)en und Berufsanfänger(inne)n bis zu Pensionären sind alle Altersklassen zwischen Anfang zwanzig und über neunzig vertreten. Aus den unterschiedlichsten Lebensbiographien, Berufen und Fähigkeiten unserer Mitglieder ergeben sich viele interessante Gespräche und Beiträge. Dazu gehören Theateraufführungen, Chansonabende und Vorträge von unseren Mitgliedern. Auch Gäste aus der Belgischen Botschaft, der Politik und der Kunst  bereichern unsere Clubabende. Am Jour Fixe wird neben einem belgischen Gericht auch eine Auswahl von Bieren aus Belgien angeboten – beste Voraussetzungen für einen entspannten Abend.  Unser Newsletter informiert Sie über Veranstaltungen (z.B. Auftritte oder Ausstellungen Belgischer Künstler) und erscheint in deutscher Sprache.  
Auf den Clubabenden herrscht ein buntes Sprachengemisch aus Flämisch, Französisch und Deutsch.

Selbstverständlich sind auch Freunde, Verwandte und an Belgien Interessierte herzlich willkommen !

Wir freuen uns auf Sie!

Wir treffen uns (fast) jeden Monat zum "Jour Fixe". Dieser findet statt am letzten Mittwoch des Monats ab 19:00 im Galerie B1. (Belziger Strasse 1, 10823 Berlin-Schöneberg).

 

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Jour Fixe am Mittwoch, den 25. Oktober 2017:  

Frank-Michael Arndt (Hausfotograf der DGCFRW) erzählt über seine Reise zum sagenhaften Dogon-Volk in der Mali Savanne.

Frank-Michael Arndt ist als Multimediaproduzent im Zeiss - Großplanetarium am Prenzlauer Berg tätig. Als Bildjournalist reist er zu ungewöhnlichen Orten unseres Planeten, die entstehenden Dokumentationen werden von außerordentlichen Fotos begleitet.

Im Rahmen seiner Reisen hat er auch das für nicht Eingeweihte verbotene religiöse Zentrum des Dogon-Volks in Mali besucht. Zusammen mit einer Professorin aus Mali und einem Dolmetscher dieses Volkes zog er quer durch die mit 50 Grad extrem heiße und trockene Savanne von Mali. Dieses Dogon-Volk kam ursprünglich aus dem Westen von Burkina Faso. Etwa vor 1000 Jahren weigerten sie sich kollektiv zum Islam zu konvertieren und wanderten aus zum Westen der Hombori-Berge an die Felsen von Bandiagara, wo sie ihre Dörfer gut verteidigen konnten. Sie haben eine umfassende Religion, zu finden in deren Kunst, Architektur und Astronomie, wobei zwei Begleitsterne vom Sirius A, dem hellsten Stern am Nachthimmel, eine wichtige Rolle spielen. Unklar ist wie dieses Volk wusste, dass es zwei Begleitsterne von Sirius gibt. Der Weiße Zwergstern Sirius-B, der sich mit einer Periode von etwa 50 Jahren um den gemeinsamen Masseschwerpunkt von Sirius dreht, ist fürs menschliche Auge nicht sichtbar. Er wurde in Europa erst 1844 durch mathematische Berechnungen entdeckt. Auch der Sirius C wurde entdeckt, ob es ihn wirklich gibt, ist in der modernen Astronomie noch immer umstritten.Es gelang Frank-Michael das Vertrauen dieses Volkes zu gewinnen und es wurde ihm letztendlich gestattet zu fotografieren. Während seines Vortrages wird er über seine gefahrvolle Reise berichten und seine einmalige Fotos präsentieren.

Wie gewohnt treffen wir uns ab 19:00 Uhr im Kunstforum Belziger eV. (Belziger Strasse 1, 10823 Berlin-Schöneberg), unser Hauptprogramm fängt um ca. 20:00 Uhr an.


Miesmuschelessen am Samstag den 11.November 2017 um 18:00u

Nur mit Voranmeldung

 

Wer Interesse hat, kann sich melden unter: belgierinberlin@hotmail.de
Wir senden gerne genauere Informationen zu.